Das Forum für das institutionelle deutsche Pensionswesen
bAV-Prax Advertorial – Paradigmenwechsel in der bAV:
Unser Land braucht mehr Volksvermögen!
Dr. Klaus Mössle
Kronberg im Taunus
27. Mai 2015
Dass die Deutschen zu wenig Aktien besitzen, ist bekannt. Dass die bAV in Deutschland zu schwach ausgeprägt ist, auch. So weit, so schlecht. Doch besonders das Zusammenwirken dieser beiden Defizite hat Folgen – nicht nur einzel-, sondern auch gesamtwirtschaftlich. Klaus Mössle analysiert.
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LEITERbAV bemüht sich um diskriminierungsfreie Sprache (bspw. durch den grundsätzlichen Verzicht auf Anreden wie „Herr“ und „Frau“ auch in Interviews). Dies muss jedoch im Einklang stehen mit der pragmatischen Anforderung der Lesbarkeit als auch der Tradition der althergerbachten Sprache. Gegenwärtig zu beobachtende, oft auf Satzzeichen („Mitarbeiter:innen“) oder Partizipkonstrukionen („Mitarbeitende“) basierende Hilfskonstruktionen, die sämtlich nicht ausgereift erscheinen und dann meist auch nur teilweise durchgehalten werden („Arbeitgeber“), finden entsprechend auf LEITERbAV nicht statt. Grundsätzlich gilt, dass sich durch LEITERbAV alle Geschlechter gleichermaßen angesprochen fühlen sollen und der generische Maskulin aus pragmatischen Gründen genutzt wird, aber als geschlechterübergreifend verstanden werden soll. Auch hier folgt LEITERbAV also seiner übergeordneten Maxime „Form follows Function“, unter der LEITERbAV sein Layout, aber bspw. auch seine Interpunktion oder seinen Schreibstil (insb. „Stakkato“) pflegt. Denn „Form follows Function“ heißt auf Deutsch: "hässlich, aber funktioniert".
Alle Bilder von Kassandra ab Februar 2025 sind KI-generiert.