… toppt mal wieder alles: P●I–Autor Detlef Pohl war bei der aba-JT – und hörte von potenziellen Bedrohungen für die Entgeltumwandlung, nachhaltigen Schäden, Kostenkritik an der alten Riester-Rente, keinem erkennbaren Mehrwert, Renditeerwartungen von 6,2 Prozent, überbordenden WP-Beschäftigungsprogrammen, nicht haltbarer nationaler Umsetzung und viel mehr.
Im Vergleich zum Vorjahr haben drei Pensionskassen mehr den aktuellen Stresstest der BaFin zum Jahresende 2023 nicht in allen Szenarien bestanden. Das erfuhr PENSIONS●INDUSTRIES im Zuge einer Anfrage an die Aufsicht.
… oder? Wenn gRV, ATZ und ZWK aufeinandertreffen, wollen die Sozialversicherungsträger den Störfall ausrufen. Doch weder kann deren diesbezügliche Argumentation überzeugen, noch sind die Folgen dieser Rechtsunsicherheit marginal – im Gegenteil. Andre Cera fordert die Politik zum Handeln auf.
Einen Tag vor seiner aba-Jahrestagung hat der Verband vor Berliner Journalisten dargelegt, mit welchen Verbesserungen er für die zweite Säule Stand heute rechnet – und mit welchen nicht. Im übrigen gilt jedoch weiter das Warten auf eine literarische Figur … Und eine Sache findet man nicht weniger als „unwürdig“.
Das dritte in Deutschland zugelassene Sozialpartnermodell betrifft Privatbanken, wird über den BVV Pensionsfonds umgesetzt und nimmt hinter – und zwischenzeitlich auch vor – den Kulissen Fahrt auf. Auf einer virtuellen Fachtagung sind nun weitere politische und technische Details bekannt geworden. P●I-Autor Detlef Pohl fasst die Konferenz zusammen.
Wenn am Ende des Entnahmeplans noch Leben übrig ist, steht man irgendwann unbekleidet da. Dieses nicht wörtlich, sondern im übertragenen Sinne gemeinte Bild bemühten Deutschlands Versicherungsmathematiker jüngst, um die Fahne der Verrentung hochzuhalten. P●I-Autor Detlef Pohl war dabei.
Unregelmäßig freitags, heute an Christi Himmelfahrt, bringt PENSIONS●INDUSTRIES eine kommentierte Presseschau zur bAV. Themen heute: Was geht in diesem Kopf vor? Gesetzesentwurf verzögert sich weiter? Killt KI kollektiven Versicherungsgedanken? Und von Schiffchen und Raketen …
Jan Andersen, Roland Horbrügger und Florian Große-Allermann berichten vom neulichen aba-Treffen der Arbeitsrechtler des deutschen Pensionswesens. Heute Teil III: Wie man von Rententrend, Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme und Zinserwartungen zum Barwert kommt. Und: Wo die Grenzen von Abfindungsvereinbarungen laufen – auch zur Sittenwidrigkeit.
Viel zu besprechen gab es auf dem diesjährigen aba-Treffen der Arbeitsrechtler des deutschen Pensionswesens. Roland Horbrügger, Jan Andersen und Florian Große-Allermann dokumentieren die wichtigsten Aussagen. Heute Teil II: Besitzstandsschutz in der Entgeltumwandlung, fließende Übergänge in den Ruhestand – und was das Sozialpartnermodell in der Bankenbranche zu leisten imstande sein wird.
… ist ein erfahrener LDI-Recke in neuer Funktion. Außerdem: Ein Kapitalanleger wechselt innerhalb der Berliner EbAV-Welt. Ein Real Assets-Experte wird zum Managing Director berufen. Und ein Ruhestand eines Pensionsfonds-Chefs, der den Herausgeber etwas nachdenklich macht …
Nicht jeden Tag gibt es in der deutschen Altersvorsorge gute Nachrichten, nicht mal in der so beständigen bAV, und erst recht nicht freitags, wenn an dieser Stelle normalerweise Kassandra ihr Zepter schwingt. Doch heute ist anders. Denn das deutsche Sozialpartnermodell kann einen operativen Erfolg vermelden, der zwar klein, aber taktisch wertvoll ist.
… und der Mut, neu zu denken: Jüngst trafen sich die Arbeitsrechtsexperten des Pensionswesens in Mannheim. Florian Große-Allermann, Jan Andersen und Roland Horbrügger waren dabei. Heute Teil I ihrer Berichterstattung: ein Appell eines Wissenschaftlers. Ein Rundumschlag eines Bundesrichters a.D.. Ein Zeitplan eines Referatsleiters. Und was der bayerische Metzger in NRW nicht bekommen wird.
Der BAI veröffentlicht Studie zu einer der derzeit angesagtesten Asset-Klassen der Alternatives und ihrer ganz eigenen Ambivalenz. Dabei hat die Studie einen spezifischem Blick auf Deutschland. Und dieser Blick ist ernüchternd.
Unregelmäßig freitags, heute am Tag der Arbeit, bringt PENSIONS●INDUSTRIES eine kommentierte Presseschau zur bAV, so auch am heutigen Maifeiertag. Themen heute: Wenn die Norweger nur so freundlich wären. Die Kosten der Pensionskassen. Hedgefonds in der gRV. MMT wirkt. Und Liebe ist nur ein Wort – Treue nicht.
Deutschlands Rechner trafen sich neulich zu ihrer Jahrestagung. Zu besprechen gab es genug, auch in Sachen Altersvorsorge. Unter anderen stellte sich ein Staatssekretär manch einer Kardinalfrage. Detlef Pohl war dabei und dokumentiert: Wer sich im permanentem Bürokratie-Abwehrkampf gegen die EU sieht, was doppelt nicht nachhaltig ist, was am 8. Mai passieren soll und wem was langsam peinlich wird.
Das BMF hatte heute angekündigt, dass der Höchstrechnungszins zum Jahresbeginn 2025 per Anpassung der DeckungsrückstellungsVO steigen soll. Es ist die erste Erhöhung seit über 30 Jahren. Auch für die bAV ist das viel mehr als eine Formsache.
… nach München und Karlsruhe: Zum Abschluss der Tagung holte ein Richter zum Rundumschlag aus – betreffend die jüngste Rechtsprechung deutscher Finanzgerichte zur bAV: Warum tatsächliche Steuerfreiheit genügen kann, inwiefern der Durchführungsweg strikt einzuhalten ist, wo sich der BFH gegen die BMF-Auffassung bei Zeitwertkonten stellt und dass selbst Bundesrichter sich missverstehen können. Gregor Hellkamp gibt den Parforceritt des Finanzrichters wieder.
Der Bundesrat hat nach langem hin und her am 22. März das Wachstumschancengesetz gebilligt. Auch die bAV ist – punktuell – betroffen. Martin Knappstein und Dmitrij Heimann werfen einen Blick auf die Regelungen zur Altersversorgung, die von dem Artikelgesetz erfasst werden – und ordnen die Wirkungen ein.
Erneut meinte ein Betriebsprüfer, in einer GGF-Zusage eine vAG entlarvt zu haben, genaugenommen sogar deren zweie. Doch nicht nur, dass er vor Gericht damit nicht durchkam; sondern die Richter stellen gleich ebenso berechtigte wie grundsätzliche Fragen in den Raum, die der Finanzverwaltung ungelegen kommen dürften, weiss Claudia Veh zu berichten. Am Ende steht wie so oft: München.
In der betrieblichen Altersversorgung gelingt dem Arbeitgeber gute Verbreitung nur mit guter Kommunikation. Das ist mehr als nur eine Binsenweisheit. Denn um die Bedeutung der Kommunikation zu wissen, ist das eine. Sie effektiv und effizient umzusetzen das andere. Zielführend sind vor allem zeitgemäße digitale Mitarbeiterportale. Doch einer, der noch völlig analog ist, bleibt nach wie vor unverzichtbar, erläutern Anika Krist und Carsten Ganz.
… IVS, IDW, UFR, BMF und 253. Außerdem von wenig Hoffnung, keiner Mindestbesteuerung, der Attraktivität der Auszahlungsform und vier Stolperfallen: Auch im dritten Teil der Berichterstattung zu der Tagung ist die Inhaltsdichte hoch. Stefanie Beyer und Gregor Hellkamp fassen zusammen.