Das Forum für das institutionelle deutsche Pensionswesen


Neulich vor dem FG Berlin-Brandenburg:

Er sagt mehr als nur hello again

Der Chef hört auf, bekommt seine Einmalzahlung, heuert danach wieder neu an, aber eben nicht als Chef. Die Betriebsprüferin erkennt prompt auf vGA, die Firma protestiert, zieht vor den Kadi – und obsiegt. Im Zuge der Entscheidung musste sich die Finanzverwaltung belehren lassen, sie unterstelle ein Szenario, das man bei Abschluss der Pensionszusage noch gar nicht im Blick haben konnte. Claudia Veh berichtet von Treu, Glauben und dem Fehlen der Veranlassung.

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Diskriminierungsfreie Sprache auf LEITERbAV

LEITERbAV bemüht sich um diskriminierungsfreie Sprache (bspw. durch den grundsätzlichen Verzicht auf Anreden wie „Herr“ und „Frau“ auch in Interviews). Dies muss jedoch im Einklang stehen mit der pragmatischen Anforderung der Lesbarkeit als auch der Tradition der althergerbachten Sprache. Gegenwärtig zu beobachtende, oft auf Satzzeichen („Mitarbeiter:innen“) oder Partizipkonstrukionen („Mitarbeitende“) basierende Hilfskonstruktionen, die sämtlich nicht ausgereift erscheinen und dann meist auch nur teilweise durchgehalten werden („Arbeitgeber“), finden entsprechend auf LEITERbAV nicht statt. Grundsätzlich gilt, dass sich durch LEITERbAV alle Geschlechter gleichermaßen angesprochen fühlen sollen und der generische Maskulin aus pragmatischen Gründen genutzt wird, aber als geschlechterübergreifend verstanden werden soll. Auch hier folgt LEITERbAV also seiner übergeordneten Maxime „Form follows Function“, unter der LEITERbAV sein Layout, aber bspw. auch seine Interpunktion oder seinen Schreibstil (insb. „Stakkato“) pflegt. Denn „Form follows Function“ heißt auf Deutsch: "hässlich, aber funktioniert".

Alle Bilder von Kassandra ab Februar 2025 sind KI-generiert.

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