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bAV-Prax Advertorial: Das vernachlässigte Risiko

Ist der Longevity Swap die bessere Versicherung?

Wollen Pensionseinrichtungen ihre Langlebigkeitsrisiken auslagern, sehen sie sich zumeist mit Versicherungslösungen konfrontiert, die sich nicht auf Longevity beschränken, sondern Pensionsverpflichtungen als Ganzes betreffen. Doch deren ohnehin nicht bescheidene Prämien dürften unter Solvency II weiter zulegen. Ausschließlich auf die Langlebigkeit referenzierende Swaps könnten für alle Beteiligten eine intelligente Lösung darstellen. Wolfgang Murmann analysiert.

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Diskriminierungsfreie Sprache auf LEITERbAV

LEITERbAV bemüht sich um diskriminierungsfreie Sprache (bspw. durch den grundsätzlichen Verzicht auf Anreden wie „Herr“ und „Frau“ auch in Interviews). Dies muss jedoch im Einklang stehen mit der pragmatischen Anforderung der Lesbarkeit als auch der Tradition der althergerbachten Sprache. Gegenwärtig zu beobachtende, oft auf Satzzeichen („Mitarbeiter:innen“) oder Partizipkonstrukionen („Mitarbeitende“) basierende Hilfskonstruktionen, die sämtlich nicht ausgereift erscheinen und dann meist auch nur teilweise durchgehalten werden („Arbeitgeber“), finden entsprechend auf LEITERbAV nicht statt. Grundsätzlich gilt, dass sich durch LEITERbAV alle Geschlechter gleichermaßen angesprochen fühlen sollen und der generische Maskulin aus pragmatischen Gründen genutzt wird, aber als geschlechterübergreifend verstanden werden soll. Auch hier folgt LEITERbAV also seiner übergeordneten Maxime „Form follows Function“, unter der LEITERbAV sein Layout, aber bspw. auch seine Interpunktion oder seinen Schreibstil (insb. „Stakkato“) pflegt. Denn „Form follows Function“ heißt auf Deutsch: "hässlich, aber funktioniert".

Alle Bilder von Kassandra ab Februar 2025 sind KI-generiert.

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