… toppt mal wieder alles: P●I–Autor Detlef Pohl war bei der aba-JT – und hörte von potenziellen Bedrohungen für die Entgeltumwandlung, nachhaltigen Schäden, Kostenkritik an der alten Riester-Rente, keinem erkennbaren Mehrwert, Renditeerwartungen von 6,2 Prozent, überbordenden WP-Beschäftigungsprogrammen, nicht haltbarer nationaler Umsetzung und viel mehr.
Indexinvestments bieten den Vorteil, schmerzhafte negative Renditeabweichungen zu vermeiden. Der Nachteil ist, dass ohne aktive Positionen keine Überrenditen erzielt werden können. Investoren wünschen sich oft, trotz geringen Risikos positive Mehrerträge zu generieren. Systematische Enhanced Index-Strategien können diese Ziele verbinden. Georg Elsaesser über das Intelligente Enhanced Indexing mit kontrollierten Multi-Faktor-Ansätzen.
Sie gilt als eine der hartnäckigsten Intensivtäterinnen der deutschen bAV, verbreitet seit zwei Jahrzehnten Angst und Schrecken, ist Dauergast vor deutschen Gerichten und musste sich nach längerer Unauffälligkeit jüngst gleich dreimal an einem Tag vor dem höchsten deutschen Sozialgericht verantworten: die Doppelverbeitragung. Und prompt ging sie vor dem hartleibigen Zwölften Senat drei Mal als Sieger vom Platz.
Er steuert für die W&W-Gruppe fast vier Milliarden Euro in Alternatives: Armin Beerwart spricht mit Detlef Mackewicz über deutsch-irische Strukturen, über Renditen und Erwartungen, über Inflation und Infra, über Kopfweh und kein Kopfweh, über ausgelassene und nicht ausgelassene Vintage-Jahre, über Co-Investments und Club-Deals, über schnelllebige Modetrends und Goldgräberstimmungen und noch vieles mehr …
… für immer: In ca. 10 Tagen wird die Winterausgabe der Tactical Advantage auf dem Tisch der Leserschaft liegen. Die Inhaltspalette von Pensions zu Assets ist mal wieder breit: Eine Pensionskasse geht den Weg alles Irdischen, 2 x De-Risking, seitenweise Alternatives, die Standpunkte zweier, die es wissen müssen – und seien Sie dabei, wenn vier bestens bekannte Pensions-Expertinnnen aus der deutschen Industrie über die bAV sprechen.
Ein Unternehmen hatte auch für Altzusagen zur Anpassungsprüfung die Escape-Klausel anwenden wollen, war aber in Erfurt gestoppt worden und musste die Maßnahme kassieren. Doch auf den Rechtsstreit mit dem Rentner folgte der mit dem Finanzamt. Diesmal obsiegte das Unternehmen vor Gericht. Doch die Finanzverwaltung gibt nicht auf. Claudia Veh erläutert Details.
… eine strategische Kooperation ein: PENSIONS●INDUSTRIES begrüßt es seit jeher ausdrücklich, wenn im Konzert der internationalen Großen auch deutsche Akteure sich behaupten und sich aufstellen. Nun unternehmen just dies ein Consultant und eine Privatbank – hin zum Outsourced Chief Investment Office.
Was das Ampel-Aus für die aktuelle Pensions- und Investment-Gesetzgebung bedeutet, ist derzeit eine der Kernfragen unseres Parketts. Zu Optimismus besteht nicht viel Anlass, und der deutsche Fondsverband hat sich die Phase der Grauzone zwischen Vertrauensfrage über Neuwahlen bis zum neuen Bundestag nun genauer angesehen.
P●I-Autor Detlef Pohl dokumentiert heute erneut Teile des jüngst in Berlin geführten Fachaustausches zum Sozialpartnermodell: von wem bei Uniper die Änderungsimpulse gekommen sind, wo Win-Win-Win gilt, wer was offiziell totschweigt, wo es das Obligatorium quasi schon gibt, was Zukunftsmusik bleibt und: Wie legt wohl eine Gewerkschaft ihre Streikkassen an?
Die spannendsten Entwicklungen der bAV vollziehen sich aktuell weiter auf der SPM-Ebene. Um zu berichten, wie die Entwicklung trotz des absehbaren Stopps des BRSG 2.0 in der Praxis verläuft, hat P●I-Autor Detlef Pohl erneut Teile der jüngst in Berlin geführten Diskussionen dokumentiert: wer nun seine globale Pensions-Strategie auch in Deutschland umsetzen kann, wie man die Kosten gering halten will, wer wann welches Matching leistet, wer nicht viele SPM-Anbieter erwartet und mehr …
… und Ruhestand muss nicht immer Ruhestand heißen: Das Aktuarshaus hatte im September in die Domstadt eingeladen. Das Programm: so vielfältig wie die bAV. Über zwei der Themen heute Berichterstattung auf P●I: Andrea Riedinger und Silke Seeger analysieren das künftig gehäuft auftretende Phänomen von Arbeitnehmern und Altersrentnern in Personalunion; Marcus Müller legt dar, wie individuelle Faktoren, bAV-Historie und gegenwärtiges Versorgungssystem ausschlaggebend dafür waren, dass sich die Covestro AG gegen die Einführung des Sozialpartnermodells entschieden hat.
… und aus Evolution müsste ein Sprung werden: Berlin, gestern: Haupttag der diesjährigen Handelsblatt-bAV-Tagung. P●I-Autor Detlef Pohl war dabei – und hörte, wer bald in die Montagehalle gehört, wer nicht das Nonplusultra ist, was sich durch Verspätung rächt, an welchem Ziel festzuhalten ist, was die Politik schnell regeln sollte, wo es größere Gemeinsamkeiten über Parteigrenzen gibt und wo nicht, was nicht eingerissen werden darf, wer nur vermeintlich sexy ist … und ein Staatssekretär unternimmt eine Wortschöpfung.
Zur Erkennung von Alphasignalen nutzt der Asset Manager MFS untersucht die Einzelwertanalysen seiner Analysten mittels Natural Language Processing auf Basis eines neuen KI-Tools, das seinem Vorgängen sichtlich überlegen ist. Noah C. Rumpf, Nathan G. Bryant und Shruthi Saralaya erläutern anschaulich den Nutzen der Weiterentwicklung.
Heute morgen kommen aus Berlin und Köln einige aktuelle Entwicklungen, welche die bAV massiv betreffen – und werden hier per Sondermeldung berichtet. Die Themen sind: Wie hoch wird der PSV-Beitrag 2024 und warum, kommt die Fondsrente noch – und vor allem: Was wird aus dem BRSG 2.0?
Erneut wird die reine Beitragszusage Realität – in einer Branche, mit der fast jeder regelmäßig zu tun hat, die aber selten im öffentlichen Fokus steht: Die Rede ist von den Frauen und Männern der Flugzeugabfertigung. Und zum ersten Mal dockt eine Branche an ein bestehendes Modell an. Ein Gespräch mit Thomas Richter und Christian Pauly.
„Und unter vielem Verhaßten ist mir das Schreiben das Verhaßteste“, ließ Goethe einst seinen Egmont sagen, und vermutlich würden viele deutsche HR-Verantwortliche das sofort „unterschreiben“ – zumindest mit Blick auf die diversen, etwas aus der Zeit gefallenen Schriftformerfordernisse der bAV. Jedoch mahnt der Normenkontrollrat – auch wenn sein Name nach Bürokratie klingt – just hier Entlastung an. Judith May und Thomas Hagemann über „One in, one out“, über blinde Flecken und Hartnäckigkeit, – und vier Sekunden für alle. Wenn, ja, wenn es noch so kommt …
Auch die diesjährige aba-Pensionskassentagung war wieder von enormer Inhaltsdichte. Andreas Kopf und Rainer Goldbach waren dabei – und haben notiert: Was ohne strenge Aufsicht verwildert, was von 40 auf unter 20 gestürzt ist, wo die Konzentration zum Klumpenrisiko führt, was entschlacken, aber nicht ausufern soll, welche Risiken nicht angemessen kompensiert werden, wo die Finanzverwaltung wohl falsch liegt, wieviel der PSV für 2024 taxiert und und und …
… auf kleinere und mittlere und auf das, was das neue (seit gestern Abend taumelnde) Gesetz für sie bedeutet – dies stand jüngst auf der Tagesordnung eines Branchentreffs. Tenor: Vieles wird begrüßt, aber es scheint zu überwiegen, was vermisst wird. Utta Kuckertz-Wockel dokumentiert Statements von Pensionskassenvorständen aus Münster, Kiel, Darmstadt, Hamburg und Köln am Rhein.
Nebenwerte erleben derzeit den größten Drawdown gegenüber Large Caps in der Geschichte – sogar noch stärker als während der Finanzkrise 2008. Dafür gibt es eine ganze Reihe an Gründen – ebenso wie dafür, die Anlageklasse gerade jetzt nicht zu übersehen. Matthias Grimm und Peter Kraus blicken auf die Perspektiven eines Segmentes, das zuletzt rekordniedrige Bewertungsniveaus erreicht hat.
… zwischen Quoten und Liquidität, wie die neue Förderung in der dritten Säule auch in der zweiten Säule gelten soll, was mehr als nur IT ist, wo es kein „One-Size-fits-All gibt, wer in seiner anlaufenden Legislatur bAV-Vorschläge unterbreiten wird – und inwiefern die bAV auch in anderen Ländern so komplex ist, dass Reformen gern mal zwei Jahrzehnte in Anspruch nehmen können, ohne dabei schon abgeschlossen zu sein. Cornelia Schmid und Xaver Ketterl berichten.
Detlef Pohl spricht im zweiten Teil des Interviews mit Frank Oliver Paschen, dem Vorstand der Pensionskasse der Hamburger Hochbahn VVaG, über die Kapitalanlage der Kasse: über wenig Fixed Income im Direktbestand, mehr Aktien und viel Gold. Und wie man in diesen Zeiten mit einem großen Immobilienbestand umzugehen hat …